Ich freue mich auf das Schreiben…

…obwohl ich eigentlich gar nicht so gut schreiben kann. Deswegen hat sich der Beginn meines Blogs auch soooo lange hingezogen. Immer wieder stand ich vor der Frage, wie schreibe ich was? Was interessiert den möglichen Leser? Bei welchen Themen bleiben die Leser dran? Was langweilt? Und immer wieder kam ich zur ersten Frage zurück: Wie schreibe ich? Zu Schulzeiten waren meine Noten im Fach Deutsch meist nur befriedigend und seltener gut. Auch heute noch fällt es mir immer noch schwer, Sätze so zu formulieren, dass jeder versteht, was ich meine oder sagen bzw. schreiben wollte; dabei muss ich auch noch aufpassen, mich nicht in Wiederholungen zu verstricken oder meine teils wirren Gedanken so niederzuschreiben wie sie mir einfallen.
Mir kam auch schon die Idee, einen perfekten „Schreiberling“ für das Blog-Schreiben zu engagieren, aber wie so oft, wäre es so einfach, wenn es nicht zusätzliche Kosten verursachen würde.

Schließlich bin ich aber doch zu dem Entschluss gekommen, es selbst zu versuchen. Nicht nur wegen der Kosten sondern auch wegen der Vorstellungskraft der externen Person, des sog. Texters: sie mag zwar schreiben können, die Syntax (ich glaube mich zu erinnern, dass es sich bei der Syntax um den Satzbau handelt) richtig benutzen und orthografisch perfekt sein, aber in die Gedankenwelt einer Modedesignerin, böse Zungen behaupten einer Künstlerin, kann sie sich sicherlich nur schwer versetzen. Und dann soll sie das zu Papier bringen?
Von daher blogge ich und bitte euch, mögliche grammatikalische Differenzen zur Norm zu entschuldigen. Seit bereit zum Lesen… J

2018-04-17T19:38:14+00:00